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Freitag, 23 März 2018 12:53

Zwischen Mensa und Hörsaal …mit Anja (Primare und Elementare Bildung & Musikerziehung)

Anja kam 2015 von Gera – „einer weiteren schönen Stadt in Thüringen“, wie sie sagt – an die Uni Erfurt, um Primare und Elementare Bildung sowie Musikerziehung zu studieren. Musik spielte dabei schon vorher eine große Rolle für sie. In einer Spezialklasse am Geraer Goethe-Gymnasium erhielt sie neben dem Abitur bereits eine musikalische Ausbildung. Hier berichtet sie von ihren Eindrücken an der Uni Erfurt…

Was war ausschlaggebend für die Entscheidung, an der Uni Erfurt zu studieren?
Meine Heimatverbundenheit war hauptsächlich der Grund dafür, dass ich mich für die Landeshauptstadt Thüringens entschlossen habe. Die Fahrten durch ganz Thüringen mit der Thoska sind ein eindeutiger „Heimvorteil“, sodass man auch schnell zur Familie fahren kann. Die meisten meiner Freunde gingen nach Leipzig und auch für mich war es schon immer ein Traum, dort zu studieren. Nach dem Vergleich der Studienangebote für das Grundschullehramt überzeugte mich Erfurt jedoch mehr.

Was begeistert dich an deinem Studium? Was sind die Studieninhalte?
Vom ersten Semester an war ich über die Vielfalt der Studieninhalte überrascht. Man bekommt zunächst einen Einblick in entwicklungspsychologische Grundlagen bei Kindern. Die fachliche Ausbildung in insgesamt vier Fächern – wobei man in jeder Nebenfachkombination Deutsch, Mathematik und Sachunterricht studiert – beginnt dann in den kommenden Semestern. Man kann sich für verschiedene Seminare einschreiben – je nach Interesse. Und dank kompetenter Dozenten wird man meist auch nicht enttäuscht.
Für die Nebenstudienrichtung Musikerziehung benötigt man nicht nur Talent, sondern auch viel Fleiß. Man wird in Klavier, Gitarre, Gesang, Theorie, Chorleitung und anderen musischen Fächern unterrichtet, die viel Vor- und Nachbereitung verlangen. Der Spaß kommt dann mit dem Musizieren :-). Insgesamt erfolgt die Ausbildung in allen Fächern auf hohem Niveau und schließt mitunter an das Abiturwissen an, sodass man sich im Studium nicht wie in der Grundschule fühlt, obwohl man ja dort (wieder) hinmöchte.

Wie war deine Anfangszeit in Erfurt und speziell an der Uni? Hast du dich schnell zurechtgefunden?
Dank der Einteilung der Hauptstudienrichtung in unsere Nebenstudienrichtungen während der Studieneinführungstage (STET) habe ich gleich meine Leute gefunden, die genau das Gleiche studieren. Wir sind heute eine echt tolle Truppe und halten uns dank Whats-App immer auf dem neuesten Stand. So muss man nie Angst haben, irgendetwas zu verpassen, da es immer in der Gruppe gepostet wird.

Was würdest du Erstsemestern mit auf den Weg geben?
Geht auf die Leute zu und unternehmt etwas – auch, wenn es mal spät wird. Die ersten Wochen sind entscheidend und schweißen euch mit den Leuten zusammen, mit denen ihr eure restliche Studienzeit verbringen werdet!

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