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Die guten Wünsche für ein schönes Fest und den „guten Rutsch“ nehmen zu und langsam leeren sich auch die Flure der Universität Erfurt. Am Freitag, 22. Dezember, verabschieden sich dann auch unsere Studierenden bis nach Neujahr in die „Weihnachtsferien“, so dass die Service-Einrichtungen der Universität sowie universitätsnahe Service-Dienstleister ebenfalls eine kleine Pause einlegen. Nachfolgend ein kurzer Überblick:

Kathleen studiert Literatur- und Geschichtswissenschaft im 5. Semester. Schon seit der Schulzeit ist sie im journalistischen Bereich unterwegs, seit Frühjahr 2013 nun auch in Erfurt. Hier berichtet sie uns von ihren Eindrücken an der Uni Erfurt.

Pilgern ist ein Prozess der Wandlung – begleitet von einem Gestaltungs- und Veränderungswillen, von schöpferischer Kraft, die im Alltag nicht selten verlorengegangen ist. Ursprünglich ist der Pilger ein Wanderer "in der Fremde", der sich aus religiösen Motiven heraus auf den Weg zu Pilger- oder Wallfahrtsorten macht. Doch längst hat das Pilgern auch die säkularen Lebensbereiche erreicht. Während die Kirchenbesuche und Teilnahmen an Gottesdiensten rückläufig sind, mischen sich auf Jakobsweg und Co. Protestanten und tief gläubige Katholiken auch mit Atheisten, die nicht pilgern, um ihrem Gott nahe zu sein, sondern weil sie auf der Suche nach einem Sinn, nach Tiefe oder einfach nach sich selbst sind. Pilgern ist Mode geworden. "Vielleicht hat das etwas damit zu tun, dass den Menschen in der westlichen Welt der Alltag nicht mehr ausreicht", überlegt Eberhard Tiefensee, Professor für Philosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt. "Alles ist technisch ausgereift, aber zu manchen Sachen haben wir einfach den Draht verloren. Unser Alltag macht uns nicht satt, wir bekommen Hunger und wissen nicht, wonach." Als Priester begleitet Tiefensee seit 25 Jahren regelmäßig Pilgergruppen auf ihrer Israel-Reise, zuletzt im Oktober kurz vor dem Semesterstart. Für seinen Glauben oder eine Auszeit vom Hier und Jetzt brauche er das selbst nicht, betont der Professor. Dass das Pilgern aber tatsächlich etwas mit dem Menschen macht, diese Erfahrung teilt auch er [...]

Yvonne Catterfeld, Samu Haber, Michi Beck & Smudo von den „Fantastischen Vier“ und Mark Forster sind hin und weg von ihr. Und haben unsere Absolventin  Georgia Loui bei der Casting-Show „The Voice of Germany“ begeistert gefeiert. Und das, obwohl sie sie überhaupt nicht sehen konnten. Denn in den sogenannten „Blind Auditions“ bleibt der Jury das Antlitz der Kandidaten verborgen. Sie sollen ausschließlich deren Gesang beurteilen. Besonderheit bei Georgias Auftritt: Auch die Zuschauer konnten sie nicht sehen, denn die 22-Jährige sang hinter einem Vorhang. Aber Georgia haute mit ihrer beeindruckenden Stimme alle um – inklusive des Publikums. Kein Wunder: Musik ist ihre Leidenschaft, ihre Zukunft, einfach ihr Leben.

Politisches Engagement, ausgefallene Hobbys, ehrenamtliche Tätigkeiten, spannende Nebenjobs – unsere Studierenden und Mitarbeiter machen allerhand "nebenbei". Was sie da tun, wollten wir genauer wissen und haben nachgefragt. In unserer kleinen Reihe "Off Campus" stellen wir euch einige davon vor. Heute im Interview: Maximilian. Er studiert im 5. Semester Philosophie und Germanistik und organsiert nebenbei soziale sowie kulturelle Projekte und Workshops. Aber lest am besten selbst…

Im Rahmen ihrer Graduierungsfeiern am Samstag, 21. Oktober, verleiht die Universität Erfurt auch in diesem Jahr wieder den DAAD-Preis für hervorragende ausländische Studierende. Er geht in diesem Jahr an Cecillia Del Prete, Studentin im Master of Public Policy an der Willy Brandt School of Public Policy der Uni Erfurt. Der Preis wird alljährlich vom Deutschen Akademischen Austauschdienst ausgelobt und ist mit 1000 Euro dotiert. Er ermöglicht den Mitgliedshochschulen des DAAD, ausländische Studierende für besonderes Engagement zu ehren. Aufgrund ihrer herausragenden akademischen Leistungen sowie ihres sozialen Engagements hatte die Brandt School die Studentin für den Preis vorgeschlagen.

Gerade den Bachelor in der Tasche, schon Autorin eines kreativen Buchprojekts: Unsere Absolventin Madita Heubach wirkte als Autorin an dem Buch „Martin“ mit – einem Bilderbuch von Kindern für Kinder, das anlässlich des Lutherjahres entstand und am 31. Oktober 2017 veröffentlicht wird. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um ihr erstes Buch – die Leidenschaft für das Schreiben entdeckte Madita Heubach schon weitaus früher…

Dürfen wir vorstellen? Zum Wintersemester 2017/18 wird Prof. Dr. Petra Kirchhoff die Professur für Sprachlehr- und -lernforschung an der Philosophischen Fakultät der Uni Erfurt antreten. Konkret wird sie für die Lehrerbildung der Lehramtsstudierenden im Fach Englisch zuständig sein.

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