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Das Sommersemester 2018 neigt sich dem Ende. Wie immer werden mit dem Beginn der vorlesungsfreien Zeit am 16. Juli einige Service-Einrichtungen der Universität sowie universitätsnahe Service-Dienstleister wieder zu verkürzten Öffnungszeiten erreichbar sein. Nachfolgend ein kurzer Überblick:

„Große Worte – elementare Sprache“. Ein Seminartitel, der vielversprechend klingt und schon ziemlich genau sagt, was die Studierenden hier lernen sollen: wichtige religiöse und theologische Begriffe in eine einfache Sprache zu übersetzen, die auch Kinder und Erwachsene mit Beeinträchtigungen verstehen können. Geleitet wird das Seminar von Michael Haspel, der von der Evangelischen Kirche Mitteldeutschland an die Universität Erfurt abgeordnet wurde und hier im Rahmen der Forschungsstelle „Sprache. Kommunikation. Religionsunterricht“ am Martin-Luther-Institut mit dem Schwerpunkt Systematische Theologie forscht und lehrt. In seinem Seminar hilft der ehemalige Direktor der Evangelischen Akademie Thüringen nun Studierenden der Evangelischen Religionslehre, komplexe religiöse Zusammenhänge sprachlich zu erforschen, zu bearbeiten und so anderen Zielgruppen zugänglich zu machen. [...]

Claudia ist gebürtige Erfurterin und damit eine echte „Puffbohne“. Nachdem sie nach dem Abitur zunächst ein Studium in Jena begann, wagte sie 2013 an der Uni Erfurt einen Neustart und orientierte sich mit dem Bachelor-Studium Literaturwissenschaft und Philosophie fachlich um. Und das lag ihr so gut, dass sie den Master in „Literaturwissenschaft – Texte. Zeichen. Medien“ – ebenfalls an der Uni Erfurt – direkt anschloss. Hier erzählt sie von ihren Erfahrungen…

Jährlich gehen mehr als hundert Studierende der Uni Erfurt ins Ausland und kommen mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen zurück. In unserer Kategorie „Bin dann mal da“ möchten wir auch von unseren internationalen Studierenden wissen, wie es ist, aus dem Ausland an die Uni Erfurt zu kommen. Wie war der erste Eindruck von Erfurt? Was ist „typisch deutsch“? Was wirst du vermissen, wenn du Deutschland wieder verlässt? Heute in der Reihe: Sandra aus Spanien, die bei uns Germanistik studiert. 

Grundlagenorientierung, theoretische Konzepte und ein ausgeprägter Forschungsbezug – Dinge, die ein Universitätsstudium auszeichnen. Neben diesen Faktoren wünschen sich viele Studierende jedoch auch Praxisnähe im Studium. An der Uni Erfurt gibt es deshalb verschiedene Projekte und Seminare, die versuchen, genau diesem Wunsch nachzukommen und dabei gleichzeitig die Rolle der Uni-Absolventen in der Praxis schärfen. So auch an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät. Eines dieser Projekte stellen wir im Folgenden einmal vor [...]

Aufgrund der hohen Nachfrage ist die „Räuberhöhle“ – ein gemeinsames Angebot des Studierendenwerks Thüringen und der Universität Erfurt zur flexiblen Kinderbetreuung – vor Kurzem in größere Räumlichkeiten auf dem Campus (Plauener Weg 8) gezogen. Während in der „alten“ Räuberhöhle höchstens fünf Kinder in insgesamt zwei Räumen gleichzeitig betreut werden konnten, können nun 14 Kinder zur selben Zeit aufgenommen werden. Die wichtigsten Informationen haben wir hier noch einmal zusammengefasst:

Zu ihrem inzwischen 17. Projektforum laden die Kommunikationswissenschaftler der Universität Erfurt am Samstag, 30. Juni, in das Kommunikations- und Informationszentrum auf den Campus der Universität Erfurt ein. Dort präsentieren die Absolventen ab 14 Uhr ihre Abschlussarbeiten vor einem Publikum aus Wirtschaft, Medien und Hochschule sowie weiteren Gästen. Im Rahmen des Projektforums wird auch wieder ein mit 500 Euro dotierter Förderpreis verliehen, der in diesem Jahr erneut vom Erfurter Verein für Kommunikation und Medien e.V. in Kooperation mit der Mediengruppe Thüringen ausgelobt wurde. Mit dem Preis werden alljährlich Projektarbeiten ausgezeichnet, deren theoretische Konzeption und empirische Umsetzung außergewöhnlich gelungen ist und die in besonderem Maße einen Beitrag zur Forschungspraxis leisten.

Unsere Alumna Laura lebt in Burkina Faso, in Westafrika, wo sie für ein deutsches Unternehmen als Friedensfachkraft arbeitet. Im Rahmen ihres Projektes berät sie Partnerorganisationen vor Ort zu konfliktsensiblen Themen und Fragestellungen. Gemeinsam werden beispielsweise Dialogforen organisiert, lokale Abkommen aufgesetzt oder Gesetztexte in Lokalsprachen übersetzt. Bis 2014 studierte Laura Germanistik und Philosophie an der Uni Erfurt. Der Master in Friedens- und Konfliktforschung in Magdeburg gab dann die Richtung für die anschließende Berufswahl vor. Warum Laura trotzdem auch vom Studium der beiden klassischen Geisteswissenschaften profitiert und weshalb die vier Jahre in Erfurt immer mit zu den „besten Zeiten ihres Lebens“ gehören werden, hat sie uns im Interview verraten.

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