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Wie wird man als sogenannter „Vollstawist“, also als klassischer Geisteswissenschaftler, Gründer eines eigenen Fahrradladens in Erfurt? Indem man feststellt, dass es in Erfurt und Umgebung keinen Laden gibt, der außer auf Produktverkauf auch auf die Erfüllung des individuellen Nutzens ausgerichtet ist und dann diesen Mangel durch die eigene Gründung behebt. So hat es zumindest unser Alumnus Sebastian gemacht, der nach zwei Projekten in Selbstständigkeit nun seinen Laden „RADgeber“ in Erfurt eröffnet hat und Menschen mithilfe von „bikefitting“ wieder zu mehr Spaß beim Radeln verhilft. Wir haben ihn für unsere Reihe "Was machst du so?" u.a. gefragt, wie geisteswissenschaftliches Studium und Gründen zusammenpassen. [...]

Ein Auslandsaufenthalt ist eine feine Sache. Man kann eine fremde Sprache vertiefen, bekommt Einblicke in eine andere Kultur, knüpft neue Kontakte, erweitert seinen Horizont und nebenbei macht es sich im Lebenslauf auch immer gut. Mehr als 100 Studierende der Uni Erfurt wagen diesen Schritt alljährlich. Wir haben Gina ein paar Fragen zu ihrem Auslandsaufenthalt in Taipei (Taiwan) gestellt.

Die guten Wünsche für ein schönes Fest und den „guten Rutsch“ nehmen zu und langsam leeren sich auch die Flure der Universität Erfurt. Am Freitag, 21. Dezember, verabschieden sich dann auch unsere Studierenden bis nach Neujahr in die „Weihnachtsferien“, so dass die Service-Einrichtungen der Universität sowie universitätsnahe Service-Dienstleister ebenfalls eine kleine Pause einlegen. Nachfolgend ein kurzer Überblick [...]

"Fußball ist unser Leben", das WM-Lied der deutschen Nationalmannschaft aus dem Jahr 1973 spricht dem einen oder anderen Fußball-Fan aus der Seele. Bei unserem Studenten Benjamin scheint es aber im wahrsten Sinne des Wortes zuzutreffen. Denn Benjamin Grünwald steht nicht nur für seinen Heimatverein TuS Rüssingen – in dem er seit einem Hattrick innerhalb von fünf Minuten den Spitznamen "5-Minuten-Benji" trägt – und den SC Rapid Erfurt auf dem Platz, sondern engagiert sich neben seinem Studium außerdem intensiv im mehrfach ausgezeichneten Verein "Spirit of Football". Neben der Durchführung des dazu gehörenden StuFu-Seminars an der Uni trainiert er mit minderjährigen Geflüchteten, nimmt mit ihnen an Turnieren teil und organisiert außerdem Veranstaltungen, mit denen sich das Projekt gegen Vorurteile und Rassismus stark macht. "Fußball verbindet die Menschen", ist Benjamin überzeugt, der mit dem Projekt "The Ball" des Vereins Spirit of Football bereits mehr als 20 Länder bereist und dort Workshops sowie Fußballspiele initiiert und durchgeführt hat.

Benjamin ist nun einer von fünf Kandidaten, die von fussball.de als "Amateur des Jahres 2018" nominiert wurden. Für unsere Reihe "Off Campus" haben wir ihn u.a. gefragt, wie sich das Studium im Master Geschichtswissenschaft mit seinem Engagement vereinbaren lässt. [...]

Wie man seine Liebe zum Fußball mit seinem Abschluss in Kommunikationswissenschaft und Management verbindet? Ganz einfach. Unsere Alumna Lena ist nun Pressesprecherin beim FC Rot-Weiß Erfurt e.V. Zu ihren Aufgaben zählen die Organisation von Pressekonferenzen, die Webseitengestaltung sowie die Redaktion und Betreuung der sozialen Medien des Vereins. Hier erzählt sie, wie sie ihr Studium an der Uni Erfurt auf die neue Herausforderung vorbereitet hat. [...]

Politisches Engagement, ausgefallene Hobbys, ehrenamtliche Tätigkeiten, spannende Nebenjobs – unsere Studierenden und Mitarbeiter machen allerhand „nebenbei“. Was sie da tun, wollten wir genauer wissen und haben nachgefragt. In unserer kleinen Reihe „Off Campus“ stellen wir euch einige davon vor. Claudia studiert Staatswissenschaften im 5. Semester und hat sich im Rahmen ihres Praktikums bei der Evangelischen Akademie Thüringen im Live Acting Role Play (LARP) ausprobiert. Hier erzählt sie von ihren Erfahrungen...

„Vorsicht, Demokratie!“ heißt das Projekt, das die zwei Masterstudierenden Henriette und Toni leiten. Der Titel soll dabei nicht vor der Demokratie warnen, sondern vielmehr darauf hinweisen, dass sie keine Selbstverständlichkeit ist und von Mitwirkung lebt. Und genau dafür sollen die jugendlichen Projektteilnehmer sensibilisiert werden. Wie das Ganze genau abläuft? „Noch bis Ende des Jahres 2019 wollen wir in jedem Thüringer Landkreis jeweils zwei Barcamps für Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren anbieten. Aktuell haben wir schon über die Hälfte unseres Ziels geschafft“, erklärt Toni. „Es war uns sehr wichtig, dass nicht nur die großen Städte, wie Erfurt, Jena oder Weimar von dem Angebot profitieren, sondern dass wir auch die Jugendlichen in den ländlichen Regionen erreichen. Ob Schulklasse, Verein oder Jugendclub ist dabei egal, nur mindestens 15 Jugendliche sollten es sein, damit das Barcamp-Konzept funktioniert.“

Für das Bachelor-Studium Staatswissenschaften und Philosophie kam Patrick von Rheinland-Pfalz in die thüringische Landeshauptstadt. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums an der Uni Erfurt und dem anschließenden Master an der Uni Passau ist Patrick heute als Projektmanager bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) tätig und betreut dort Vorhaben in Afghanistan. Wie ihn sein Studium auf die Tätigkeit vorbereitet und welche Erfahrungen er an der Uni Erfurt gesammelt hat, erzählt er im Interview…

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