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Politisches Engagement, ausgefallene Hobbys, ehrenamtliche Tätigkeiten, spannende Nebenjobs – unsere Studierenden und Mitarbeiter machen allerhand „nebenbei“. Was sie da tun, wollten wir genauer wissen und haben nachgefragt. In unserer kleinen Reihe „Off Campus“ stellen wir euch einige davon vor. Jasmin studiert an der Uni Erfurt Internationale Beziehungen und Geschichtswissenschaft mit dem Schwerpunkt Weltgeschichte und vertritt die Interessen der jungen Deutschen bei den Vereinten Nationen – aber lest am besten selbst…

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Das Grenzlandmuseum Eichsfeld möchte die Hintergründe der früheren Grenzübergangsstelle bei Teistungen weiter erforschen. Dabei arbeitet es nicht nur mit der Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasiunterlagen (BStU), sondern auch mit Studierenden der Universität Erfurt zusammen. Ein Gewinn für beide Seiten. Das jedenfalls sagt Prof. Dr. Christiane Kuller, Historikerin an der Uni, über die der Kontakt zustande kam. "Ich freue mich, über diese Möglichkeit der Kooperation – denn unsere Studierenden lernen dabei höchst praktisch, mit der jüngeren deutschen Geschichte umzugehen, Quellen zu suchen, zu recherchieren, zu analysieren und daraus nachhaltige Konzepte zu entwickeln. Das ist vor allem vor dem Hintergrund spannend, dass die meisten von ihnen die DDR nur aus Erzählungen ihrer Eltern und Großeltern kennen, weil sie erst in den 90er-Jahren oder noch später geboren sind." [...]

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Marlen ist gebürtige Erfurterin, dennoch kam sie damals aus Neuseeland in die Thüringische Landeshauptstadt, um hier Geschichtswissenschaft und Erziehungswissenschaft zu studieren. 2004 machte sie ihren Bachelor und ist heute in Muscat (Oman) als "Head of New Media" in der Kommunikationsbranche tätig. Die "Neuen Medien" sind genau ihr Ding. Zusammen mit ihrem Team bringt sie diese ihren Kunden nahe –  von der Entwicklung von Webprojekten oder digitalen Strategien bis hin zur Entwicklung von Handy-Applikationen, Management sozialer Medien und so ziemlich allem, was die digitale Welt tangiert. Mit anderen Worten: eine Menge. Hier erzählt sie uns von ihren Erfahrungen aus dem Studium in Erfurt…

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Das aktuelle Wissenschaftsjahr des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist dem Thema Meere und Ozeane gewidmet. Doch nicht nur in der Biologie, der Klimaforschung oder der Geologie spielen die Weltmeere eine bedeutende Rolle. Auch in der Literatur, im Film, in der Kartografie, der Geschichte, der Religion, der Raum-Zeitforschung, der Politik u.s.w. ist das Meer ein zentrales Motiv – kurz in vielen Disziplinen, die auch an der Uni Erfurt erforscht werden. Unser diesjähriger Weihnachtskalender schaut deshalb in 24 Türchen aus ganz unterschiedlichen geisteswissenschaftlichen Perspektiven auf das Thema Ozean. Heute mit einem Beitrag von Sabine Schmolinsky, Professorin für Mittelalterliche Geschichte, über eine mittelalterliche Seefahrt. [...]

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Das aktuelle Wissenschaftsjahr des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist dem Thema Meere und Ozeane gewidmet. Doch nicht nur in der Biologie, der Klimaforschung oder der Geologie spielen die Weltmeere eine bedeutende Rolle. Auch in der Literatur, im Film, in der Kartografie, der Geschichte, der Religion, der Raum-Zeitforschung, der Politik u.s.w. ist das Meer ein zentrales Motiv – kurz in vielen Disziplinen, die auch an der Uni Erfurt erforscht werden. Unser diesjähriger Weihnachtskalender schaut deshalb in 24 Türchen aus ganz unterschiedlichen geisteswissenschaftlichen Perspektiven auf das Thema Ozean. Heute mit einem Beitrag von Susanne Rau, Professorin für Geschichte und Kulturen der Räume in der Neuzeit und Vizepräsidentin für Forschung und Nachwuchsförderung an der Universität Erfurt, über ein Fleckchen Frankreich, dass rund 8.000 Kilometer entfernt von Paris liegt. [...]

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Ein Auslandsaufenthalt ist eine feine Sache. Man kann eine fremde Sprache vertiefen, bekommt Einblicke in eine andere Kultur, knüpft neue Kontakte, erweitert seinen Horizont und nebenbei macht es sich im Lebenslauf auch immer gut. Mehr als 100 Studierende der Uni Erfurt wagen diesen Schritt alljährlich und absolvieren ein Auslandssemester. Wir haben Lars ein paar Fragen zu seinem Auslandssemester in Yokohama, Japan, gestellt [...]

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Das aktuelle Wissenschaftsjahr des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist dem Thema Meere und Ozeane gewidmet. Doch nicht nur in der Biologie, der Klimaforschung oder der Geologie spielen die Weltmeere eine bedeutende Rolle. Auch in der Literatur, im Film, in der Kartografie, der Geschichte, der Religion, der Raum-Zeitforschung, der Politik u.s.w. ist das Meer ein zentrales Motiv – kurz in vielen Disziplinen, die auch an der Uni Erfurt erforscht werden. Unser diesjähriger Weihnachtskalender schaut deshalb in 24 Türchen aus ganz unterschiedlichen geisteswissenschaftlichen Perspektiven auf das Thema Ozean. Heute erklärt uns Johanna Leithoff, Mitarbeiterin an der Professur für Antike Kultur, die Bedeutung Poseidons in der Antike. [...]

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Salim Dabak hat einen weiten Weg für sein Studium auf sich genommen. Aus Rize in der Türkei kam er damals nach Erfurt, um hier Religionswissenschaft und Geschichtswissenschaft zu studieren. Heute leitet er die „New House Language School“ in seiner Heimatstadt Rize, eine Sprachenschule für Englisch, Deutsch und Russisch, die er selbst mitgegründet hat. [...]

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Marcel hat die Zeit nach dem Abitur gut genutzt, um sich in unterschiedlichen Zweigen beruflich zu orientieren. In dieser Zeit war er unter anderem viel musikalisch tätig und arbeitete deutschlandweit für den WWF bis er schließlich sein Bachelor-Studium in Geschichtswissenschaft und Religionswissenschaft begann. Nun ist er bereits im dritten Semester im Master Geschichtswissenschaft. [...]

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„Die Niederländer sind feige und hauen immer vor den Franzosen ab.“ So steht es sinngemäß in den Tagebüchern des Gothaer Leutnants Friedrich A. Rauch, einem Berufssoldaten, der Mitte des 18. Jahrhunderts in der Armee des Herzogtums Sachsen-Gotha-Altenburg diente und vor allem durch seine Teilnahme am kleinen Wasunger Krieg bekannt wurde. Seine Aufzeichnungen sind wie die anderer Soldaten und Zeitgenossen ein wichtiges historisches Mittel für die Rekonstruktion militärischer Wissenskulturen und ein Zeugnis davon, wie Wissen allgemein im 17. und 18. Jahrhundert zirkulierte. Wer brachte wohin welches Wissen mit, woher stammte dieses Wissen, welches Wissen kam hinzu und wie wurde dies wiederum verbreitet? Mit solchen Fragen beschäftigt sich Michael Schwarz derzeit intensiv. Der Historiker promoviert im Rahmen des Promotions- und Postdoktorandenprogramms „Wissensgeschichte der Neuzeit“ der Universität Erfurt zu militärischen Wissenskulturen am Beispiel des Herzogtums Sachsen-Gotha-Altenburg.

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