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Anke kam von Korbach nach Erfurt, um hier an der Uni Kommunikationswissenschaft zu studieren – und passend dazu im Nebenfach Sprachwissenschaft (Anm.: wird seit WiSe 2011/12 nicht mehr eingeschrieben). Später sattelte sie in Mainz einen Master in Medienmanagement drauf und arbeitet heute im Bereich Social Media Monitoring in Luxembourg als Kundenberaterin. Wir haben sie nach ihren Erfahrungen aus dem Studium gefragt…

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Erika kommt aus Mülsen und studiert bei uns seit 2013 Primare und Elementare Bildung als Hauptstudienrichtung und Germanistik als Nebenstudienrichtung. Vor dem Studium hat sie ein Freiwilliges Ökologisches Jahr an einer Grundschule gemacht und ist dadurch zu ihrem Berufswunsch gekommen. Was gefällt ihr so an ihrem Studium? [...]

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Lehrerinnen und Lehrer stehen heute zunehmend einem anderen Klassenbild gegenüber als noch vor einigen Jahren. Schulen werden internationaler, multikultureller und stellen die Lehrenden vor neue Herausforderungen, deren Bewältigung bisher kaum Teil der Lehrerausbildung war. Wie integriere ich Kinder in den Klassenverband, die noch nicht angemessen Deutsch beherrschen? Wie erziele ich Unterrichtserfolge trotz Sprachbarriere? Wie können sich Kinder gleichzeitig sprachlich und fachlich weiterentwickeln? Und wie gehe ich auf kulturelle Unterschiede ein? Auch in der Lehrerausbildung der Universität Erfurt hatten solche Fragen lange Zeit wenig Relevanz. Geht es nach Prof. Dr. Dr. Csaba Földes, Professor für Germanistische Sprachwissenschaft an der Universität Erfurt, sollte sich das jedoch schnellstmöglich ändern. In einem Sprachprojekt mit eingeschulten Flüchtlingskindern können seine Studierenden schon einmal erproben, wie sie auf deren besondere sprachliche Bedürfnisse eingehen können.

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Die heutige Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar zählte zu ihrem Bestand einmal ein Werk des für seine pornografischen Texte berüchtigten französischen Autors Marquis de Sade. In den alten Ausleihbüchern sind genau zwei Personen verzeichnet, die dieses Buch ausgeliehen haben. Der zweite von ihnen war Johann Wolfgang von Goethe. Mit ihm schließt die kurze Ausleihliste, denn seitdem ist das Buch verschollen. Nun kann spekuliert werden, was damit geschehen ist: Hat Goethe es schlicht behalten, weil er es einfach zu ansprechend fand? Hat er es vernichtet, weil er es zu anstößig fand? Oder ein Bibliothekar? Erfahren werden wir das heute wahrscheinlich kaum mehr. Aber das Verschwinden dieses "heißen" Werkes kann stellvertretend für den Umgang mit erotischer und pornografischer Literatur im Deutschland des 18. und 19. Jahrhunderts stehen, als Bücher und Schriften dieser Art beschlagnahmt, vernichtet und weggeschlossen, ihre Autoren und Verleger festgenommen und denunziert wurden. Dennoch wurden auch hierzulande im 18. Jahrhundert etwa 300 Werke – anonym oder pseudonym – verfasst, veröffentlicht, geschmuggelt und im Verborgenen gelesen. Genau mit diesem Teil sogenannter klandestiner, also heimlicher Literatur beschäftigt sich nun die Tagung "Deutsche Pornografie in der Aufklärung", die vom 21. bis 23. Oktober im Forschungszentrum Gotha der Universität Erfurt stattfindet – und eine Lücke in der Forschung ausfüllen möchte.

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Ein Auslandsaufenthalt ist eine feine Sache. Man kann eine fremde Sprache vertiefen, bekommt Einblicke in eine andere Kultur, knüpft neue Kontakte, erweitert seinen Horizont und nebenbei macht es sich im Lebenslauf auch immer gut. Mehr als einhundert Studierende der Uni Erfurt wagen diesen Schritt alljährlich und absolvieren ein Auslandssemester.

Wir haben Eva-Maria gefragt, wie sie Ihre Studienzeit in Irland erlebt.

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Vor dem Studium der Kommunikationswissenschaft und Germanistik hat die Erfurterin Isabell eine Ausbildung zur Kauffrau für audiovisuelle Medien beim Bayerischen Rundfunk gemacht. Nach der Ausbildung war sie bereits als Redaktionsassistentin tätig und konnte mit Praktika Erfahrungen in der Medienbranche sammeln, was ihr für die Bewerbung an der Uni Erfurt zu Gute kam. Wir haben ihr ein paar Fragen gestellt: [...]

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