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Das aktuelle Wissenschaftsjahr des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist dem Thema Meere und Ozeane gewidmet. Doch nicht nur in der Biologie, der Klimaforschung oder der Geologie spielen die Weltmeere eine bedeutende Rolle. Auch in der Literatur, im Film, in der Kartografie, der Geschichte, der Religion, der Raum-Zeitforschung, der Politik u.s.w. ist das Meer ein zentrales Motiv – kurz in vielen Disziplinen, die auch an der Uni Erfurt erforscht werden. Unser diesjähriger Weihnachtskalender schaut deshalb in 24 Türchen aus ganz unterschiedlichen geisteswissenschaftlichen Perspektiven auf das Thema Ozean. Heute: ein Fabelwesen aus unseren universitären Sammlungen. [...]

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Endlich wieder richtige Jahreszeiten! Na gut, man muss schon genauer hinschauen, um Vorteile zu finden, die das Leben in Erfurt gegenüber dem Leben in Rom hat. Jahreszeiten und nicht das halbe Jahr über brütende Hitze sind für Jana Ilnicka aber tatsächlich eine Wohltat. Allein deshalb hätte es die ukrainische Linguistin nach ihrem Philosophie-Studium an der päpstlichen Universität in Rom aber natürlich nicht in die thüringische Landeshauptstadt gezogen. Viel mehr sind es die Vorzüge, die sie hier als Forscherin genießt. Seit April ist sie Doktorandin am Max-Weber-Kolleg der Universität Erfurt, ein zusätzliches Amplonius-Stipendium der Katholisch-Theologischen Fakultät ermöglicht ihr außerdem die intensive Arbeit mit den Sonderbeständen der Universitätsbibliothek. Ein Treffen in der Bibliotheca Amploniana der Universität Erfurt…

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Ihren Lieblingsplatz in der Sondersammlung der Universitätsbibliothek Erfurt hatte Iolanda Ventura schnell gefunden: Gleich ganz vorne, auf dem ersten Platz rechts hat sich die neue Amplonius-Stipendiatin "eingerichtet". Dort sitzt die Wissenschaftshistorikerin seit Wochen täglich und erforscht mit ausgewählten Büchern der Amplonius-Sammlung einige der vielen Geheimnisse der mittelalterlichen Pharmazie.

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Mal Hand aufs Herz: Die Berufsbezeichnung "Professor für Philosophie des Mittelalters" weckt bei so manchem schnell Stereotype: Zum Beispiel das eines ernsten Theoretikers, der – natürlich abgeschottet von der dem Mittelalter so fernen Gegenwart – alte Bücher wälzt und dabei ständig irgendwelche Thesen in ein schwarzes Notizheft schreibt. Wer aber Anthony Celano kennenlernt, wird eines Besseren belehrt: Denn der amerikanische Philosophie-Professor und Amplonius-Stipendiat, der gerade für drei Monate an der Universität Erfurt forscht, ist Praktiker durch und durch. Vor seiner Professorenlaufbahn arbeitete er jahrelang  als Dachdecker, um sich sein Studium zu finanzieren. Er spielt Baseball, Tennis und Basketball – und das auch gern mit oder gegen seine Studenten am Stonehill College in Easton, die seine offene, lockere Art zu schätzen wissen und ihn freundschaftlich mit "Hey Dude" oder "Hey Celano" grüßen. [...]

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