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Donnerstag, 10 August 2017 13:23

Vorgestellt: Sandra Schmidt ist neue Mitarbeiterin im Internationalen Büro

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Dürfen wir vorstellen? Sandra Schmidt ist seit dem 1. August das neue Gesicht im Internationalen Büro der Universität Erfurt. Dort wird sie für die Zulassung und Administration von Austausch- sowie internationalen Studierenden verantwortlich sein, den „Neuankömmlingen“ besonders in ihrer Anfangszeit beratend und unterstützend zur Seite stehen und Infoveranstaltungen mitorganisieren. Die Universität Erfurt ist der gebürtigen Berlinerin dabei bereits bestens vertraut…

Sandra Schmidt ist nämlich nicht nur eine neue Kollegin, sondern auch eine Alumna der Uni Erfurt. 2009 kam sie zum Studieren in die Landeshauptstadt, machte ihren Bachelor in Sprach- und Literaturwissenschaft und studierte anschließend den Master „Angewandte Linguistik“. Neben dem Studium sammelte sie schon Berufserfahrung als studentische Hilfskraft im Sprachenzentrum sowie als Tutorin in der Anglistik. Wie man darauf kommt, aus der Bundeshauptstadt ins beschauliche Erfurt zu ziehen? „Das werde ich oft gefragt! Tatsächlich kenne ich Erfurt schon sehr lange, da ein Teil meiner Familie hier wohnt. Zum einen hat mir die Studienkombination an der Uni sehr gut gefallen, zum anderen mochte ich die wunderschöne Innenstadt mit Anger und Krämerbrücke schon immer. In all den Jahren habe ich mir zudem auch hier einen großen Freundeskreis aufgebaut. Deshalb kann ich mittlerweile sowohl Berlin als auch Erfurt als meine ‚Herzensstädte‘ bezeichnen.“

Passend zur neuen Stelle kann Sandra Schmidt auch jede Menge internationale Erfahrung vorweisen. Und da hat es ihr ein bestimmtes Land besonders angetan: „Spanien ist meine ‚große Liebe‘, das Land fasziniert mich schon seitdem ich klein war. Ich mag das Meer, die Hitze und besonders die Lebensart – das Leben wirkt dort irgendwie entspannter.“ Nachdem sie bereits vor ihrem Studium ein Praktikum auf Mallorca im Bereich Tourismus absolvierte, wählte sie auch für ihr Auslandssemester eine spanische Universität. In dieser Zeit kam sie das erste Mal mit dem Internationalen Büro der Uni Erfurt in Kontakt – was offenbar einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat: „Als ich vor zwei Jahren überlegte, was ich eigentlich mit meinem Studium machen möchte, wurde mir klar, dass ich gern mit Austauschstudierenden arbeiten würde. Daraufhin habe ich meine Kontakte nach Spanien genutzt und konnte ein Praktikum in einem spanischen internationalen Büro absolvieren.“ Am Ende scheinen sich also alle Puzzleteilchen perfekt zum Traumjob „Mitarbeiterin im Internationalen Büro“ zusammengefügt zu haben. Und auch, wenn diese Entscheidung eine Weile gedauert hat, bereitete Sandra Schmidt die Berufsorientierung keine schlaflosen Nächte, da sie von Anfang an großen Spaß an ihrem Studienfach hatte. Ihr Tipp für Studierende, die an ihren Perspektiven zweifeln: „Das Studium kann nicht komplett falsch sein, wenn es einem das Fach so sehr angetan hat. Dran bleiben! Gerade in den Geisteswissenschaften gilt es eben, eine Nische zu finden, in die man passt, egal ob man nun in die Wissenschaft geht oder nicht. Man muss glücklich damit sein, alles andere ist letztendlich sekundär, auch wenn das grenzenlos idealistisch klingt.“

Worauf sie sich nun bei der neuen Stelle an der Uni Erfurt besonders freut? „Ich bin froh, in einer internationalen Atmosphäre arbeiten zu können und dabei neue Leute aus aller Welt kennenzulernen. Das macht den Beruf sehr abwechslungsreich. Zudem genieße ich die bereits vertraute Umgebung, die ich mit vielen schönen Erinnerungen an meine Studienzeit verbinde.“ Und abgesehen davon? „Ich freue mich jeden Tag, auf dem tollen grünen Campus zu arbeiten und natürlich auf meine neuen Kolleginnen, die mich sehr herzlich aufgenommen haben.“

Neben dem neuen Job, begeistern Sandra Schmidt natürlich auch viele andere Dinge. So genießt sie ihre Freizeit mit Lesen, Schwimmen, Kino, Freunden und natürlich …Reisen! „Einmal im Jahr versuche ich, nach Spanien zu kommen. Es müssen aber nicht immer die großen Reisen sein. An den Wochenenden fahre ich auch gern mal nach Berlin.“

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