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Montag, 25 Juli 2011 14:39

Übergang vom Bachelor zum Master

Jan, der zurzeit seinen BA-Abschluss in Romanistik und Anglistik an der Universität Erfurt macht, verrät uns, warum er seine Universität mag.

"Ich mag meine Uni, weil ich bei meinen Studiengängen Romanistik und Anglistik immer einen Platz im Seminarraum gefunden habe. Deswegen werde ich jetzt hier auch im Master weiterstudieren. Außerdem ist es bei der Größe der Uni sehr einfach andere Studenten kennenzulernen und man hat ein super Verhältnis zu allen Profs und Dozenten."




[Einblicke]

Mobilität zwischen Studium und Beruf und erneutem Studium

Gern wird in Deutschland der vor zehn Jahren angestoßene Bologna-Prozess von verschiedenen Seiten wegen seiner angeblichen Verkürzung auf eine Ausbildung statt eines Studiums kritisiert. Dabei, so Universitätspräsident Prof. Dr. Kai Brodersen, ist es "der Bologna-Prozess, der – wenn man ihn klug gestaltet – allgemein- und persönlichkeitsbildende Elemente im Studium verbindlich machen kann und eben nicht nur die ‚Ausbildung‘ umfasst". An der Universität Erfurt müssen alle Studierenden ein Sechstel ihres Studiums in disziplinübergreifende, persönlichkeitsbildende und berufsfeldbezogene Lehrveranstaltungen investieren – und die dafür notwendige Zeit ist bei der Festlegung der disziplinären Studieninhalte nicht irgendeiner Laune überlassen, sondern verbindlich eingeplant. Alle Studiengänge, einschließlich der Studiengänge für das Lehramtsstudium, werden im Bachelor-Master-System angeboten.

Weitere Informationen unter:
www.uni-erfurt.de/studium/studinter/warum-hier-studieren