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Dienstag, 20 Oktober 2015 12:34

Zwischen Mensa und Hörsaal... mit Larissa (Musikvermittlung & Anglistik/Amerikanistik)

Larissa Larissa

Larissa hat bereits einen Bachelor-Abschluss in Amerikanistik an der Universität Tübingen gemacht. Nach Erfurt kam sie wegen der Studienrichtung Musikvermittlung. Die hat es ihr besonders angetan, denn an der Universität Erfurt kann sie sich musikalisch austoben. Neben der Hauptstudienrichtung studiert sie Anglistik/Amerikanistik als Nebenstudienrichtung.

Was war ausschlaggebend für die Entscheidung an der Uni Erfurt zu studieren?

Larissa: Da gab es einige Gründe – zum einen fand ich die Inhalte meiner Hauptstudienrichtung sehr überzeugend, zumal man Musikvermittlung in dieser Form fast nirgends studieren kann. Außerdem habe ich mich schon bei der Aufnahmeprüfung im Fachgebiet Musik der Uni Erfurt sehr wohl gefühlt. Zum anderen finde ich auch, dass Erfurt eine wunderschöne Stadt ist, in der es sich als Student super leben lässt.

Was fasziniert dich an deinem Studium? Was sind die Studieninhalte?

Larissa: Mich begeistert, dass wir eine Vielzahl an musikalischen Fächern belegen dürfen und sogar sollen. In anderen Musik-Studiengängen ist man oft mehr oder weniger auf sein Hauptinstrument beschränkt. An der Universität Erfurt lernt man gleich zu Anfang die Grundlagen vieler verschiedener Instrumente, musiziert viel mit anderen und kann sich ausprobieren.

Wie war deine Anfangszeit in Erfurt und speziell an der Uni? Hast du dich schnell zurechtgefunden?

Larissa: ch habe mich in Erfurt sofort wohlgefühlt und auch schnell zurechtgefunden. Sehr geholfen haben dabei die Tutoren, die uns in der Studieneinführungswoche betreut haben, aber auch Freunde und Dozenten.

Was würdest du Erstsemestern mit auf dem Weg geben?

Larissa: Nutzt eure Studienzeit so gut es geht und hört auf eure Dozenten! Im Ernst: Man ist zwar nur einmal jung und in Erfurt wird auch außerhalb der Uni viel geboten. Aber so einen Zugang zu Wissen und Erfahrung sowie die Zeit, das auszunutzen, hat man selten im Leben, also tut es. Aber dabei nicht vergessen: Eure Dozenten wollen euch wirklich nicht stressen, sondern euch möglichst weit bringen!
 

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