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Unsere Campus Spezialisten sind für Studieninteressierte und Studierende die besten Ansprechpartner, wenn es um allgemeine Fragen rund um Studium und Campus-Leben an der Uni Erfurt geht. Egal ob Wohnungssuche, Freizeitangebot oder Orientierung im Studium - die drei sind jederzeit für euch da und kümmern sich um all eure Anliegen. Neu im Team sind Julia und Lisa...

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"Egal, wie du aussiehst und ob du die gleiche Sprache sprichst oder nicht: Wenn Südamerikaner einen Ball sehen, verstehen sie sofort: Jetzt wird zusammen gekickt!", lacht Marc-Manuel Moritz – und hat damit eigentlich schon umrissen, wobei es ihm bei seiner Arbeit im Verein Spirit of Football e.V. geht: Fußball als gemeinsame Sprache gegen Rassismus und Diskriminierung und für Gleichheit und Fairness. Gerade ist der 26-jährige Student der Sozialwissenschaften und Geschichte an der Universität Erfurt aus Zentralamerika zurückgekehrt. Dort hat er die Semesterferien genutzt, um das internationale Fußball-WM-Projekt "The Ball" und damit auch den Grundgedanken des Vereins in die Welt zu tragen.

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Rund um Film und Fernsehen sollte es sich bei der ersten Spring School Thüringen im März drehen, zu der einige Thüringer Hochschulen gemeinsam mit Partnern eingeladen hatten. Dabei ging es vor allem darum, eine hochschulübergreifende, weiterbildende und praxisnahe Maßnahme für Thüringer Studierende und Hochschulabsolventen ins Leben zu rufen, so dass zwei Wochen lang Vorlesungen, Tutorien und Workshops zu den Themen Film- und Fernsehmarketing, Medienrecht, Drehbuch, Produktion, Regie, Kamera und Schnitt mit dem Fokus auf Videojournalismus, Animation und Studiopraxis auf der Agenda standen. Teilgenommen hat auch unsere Studentin Elisa, die für uns rückblickend aus der Springschool berichtet. [...]

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Man kommt nicht umhin zu ihr aufzuschauen. Nicht nur wegen der 184 Zentimeter, die Karen Lißon misst. Es ist auch die unheimliche Energie, mit der sie die Dinge angeht. Eine richtige Leistungssportlerin eben. Und "ganz nebenbei" auch noch Studentin. Täglich mehrfaches Training, Wettkämpfe an den Wochenenden und obendrauf das Studium. Das ist hart. "Nein", sagt die 22-Jährige, "das ist eine Herausforderung. Und noch dazu eine richtig reizvolle." [...]

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Gute Nachrichten für alle, die ihr theoretisches Wissen mit Praxiserfahrungen "aufmöbeln" wollen: Die Forschungsbibliothek Gotha der Uni Erfurt bietet Studierenden der historischen Kultur-und Geisteswissenschaften ab sofort die Möglichkeit, ein ein- bis dreimonatiges Praktikum im Schwerpunkt "Kulturgeschichte des Protestantismus in der Frühen Neuzeit" zu absolvieren. [...]

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Mit dem Commitment Award zeichnet die Willy Brandt School of Public Policy in diesem Jahr zum zweiten Mal Projekte von Studierenden der Brandt School aus, die soziale Gerechtigkeit, Engagement und Nachhaltigkeit fördern. Insgesamt sieben studentische Initiativen, die wir bei "Ich mag meine Uni…" in den vergangenen Tagen näher vorgestellt haben, gehen ins Rennen um die mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 5000 Euro dotierte Auszeichnung.
Im vergangenen Jahr hatte Marufa Aktar mit ihrem Projekt "Open Sky School für die Straßenkinder von Dhaka" die Jury überzeugt. Durch ihre Initiative sollen freiwillige Studierende unterprivilegierte Straßenkinder in Dhaka City unterrichten, denen wegen fehlender Mittel der Zugang zu Unterricht bisher verwehrt geblieben ist. Ziel des Projekts ist es, den Kindern Vorschulerziehung aber auch überlebenswichtige Fertigkeiten nahebringen. Open-Sky-Unterricht ist dabei eine innovative und verhältnismäßig kostengünstige Methode für Straßenkinder, die keine angemessene Unterkunft und keine Familie haben und nicht die Gebühren für formale Bildung aufbringen können. Außerdem wollte Marufa Aktar "micro-savings"-Plans (Minisparen) für die Schüler entwickeln, damit diese am Ende ihres Abschlusses einen kleinen Geldbetrag erhalten, den sie als erste Investition für künftige Aktionen nutzen und ins Berufsleben starten können. Das ambitionierte Vorhaben von Marufa Aktar überzeugte die Jury des Commitment Awards. Inzwischen ist mehr als ein Jahr vergangen. Zeit, bei Marufa Aktar einmal nachzufragen, wie sich das Projekt entwickelt hat…

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"Vielleicht hätte ich auch gedacht, ein Gänseblümchen zu sein, hätte ich irgendwo gelesen, dass ein Manisch-Depressiver so etwas denkt."

Die Diagnose manisch-depressiv wirft die 16-jährige Christin vollends aus der Bahn. Klapse statt Strandurlaub heißt das für die Sommerferien. Zu Stimmungsschwankungen, Orientierungslosigkeit und Identitätsdiffusion der pubertierenden Protagonistin gesellen sich nun auch noch ständige Selbstbeobachtung und die Unsicherheit gegenüber dem eigenen Handeln. "So eine Diagnose zu bekommen, führt dazu, dass man nur noch überlegt: Was ist normal von dem, was ich mache, was ist krank? Das führt in eine Spirale der Selbstbeobachtung und birgt die Gefahr, diese kranke Identität wirklich mehr und mehr anzunehmen", sagt Charlotte Fritsch, Förderpädagogik-Studentin an der Universität Erfurt und "Schöpferin" von Christin. Charlotte Fritsch muss es wissen: Die 22-jährige Autorin des Buches "Zwischen mir und mir. Sommerferien in der Psychiatrie" macht im Alter von 16 Jahren die gleiche Erfahrung wie die Hauptfigur ihres ersten Romans: Ein Arzt diagnostiziert ihre Verhaltensauffälligkeiten als krankhaft und lässt sie über die Sommerferien in die Jugendpsychiatrie einweisen. Eine Fehldiagnose, wie sich später herausstellt. Aber eine Fehldiagnose, die Charlotte Fritsch auch tief in den Alltag einer psychiatrischen Klinik blicken lässt und ihr Erstlingswerk deshalb so authentisch macht. [...]

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Gemeinsam mit internationalen Studierenden der Willy Brandt School of Public Policy der Universität Erfurt hat Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig jetzt einen Zehn-Punkte-Katalog für eine moderne Willkommenskultur sowie erste Initiativen für die Umsetzung der politischen Handlungsempfehlungen präsentiert. [...]

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"Ich komme aus der Provinz, aus dem Eichsfeld, dort hofft man ja vergebens auf einen Eichsfelder Tatort. Also habe ich mir gedacht: Wenn der Tatort nicht ins Eichsfeld kommt, dann kommt der Eichsfelder eben zum Tatort", lacht Daniel Bertram. Der Student der Katholischen Theologie an der Universität Erfurt hat sich kurzentschlossen bei einer Komparsen-Agentur angemeldet. Das Anmeldeformular war schnell ausgefüllt, die Bilder waren fix hochgeladen – und genauso rasch stand Daniel Bertram plötzlich als Schiller verkleidet am Set vom Weimarer Tatort.

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Dass Kirschen nicht im Plastikschälchen wachsen und Rhabarber nicht am Baum, wissen viele Kinder heute nicht mehr. Oder was ein Komposthaufen ist. Vielen von ihnen fehlt ganz einfach die direkte Erfahrung mit der Natur. Ihre Wahrnehmung kommt aus zweiter Hand – dem Internet, dem Fernsehen oder anderen Medien. Zum Glück gibt es den Schulgartenunterricht. Und je weniger Kontakt die Kinder mit der Natur haben, desto wichtiger wird der Schulgarten. Er bietet den Kindern die Möglichkeit, biologischen und ökologischen Phänomenen auf die Spur zu kommen. Denn hier können sie Natur mitgestalten und formen, selbst etwas pflanzen und natürlich auch ernten. Damit sie dabei jemand kompetent begleiten kann, bildet die Universität Erfurt das Fach Schulgarten für angehende Lehrer an. Übrigens einmalig in Deutschland. Studierende des Master-Studiengangs Lehramt - Grundschule haben hier die Möglichkeit, fachwissenschaftliche und didaktische Kompetenzen in einem ganz besonderen Wahlschwerpunkt zu erwerben. Was sie daran begeistert, wollten wir wissen und haben einfach mal nachgefragt [...]

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