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Das aktuelle Wissenschaftsjahr des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist dem Thema Meere und Ozeane gewidmet. Doch nicht nur in der Biologie, der Klimaforschung oder der Geologie spielen die Weltmeere eine bedeutende Rolle. Auch in der Literatur, im Film, in der Kartografie, der Geschichte, der Religion, der Raum-Zeitforschung, der Politik u.s.w. ist das Meer ein zentrales Motiv – kurz in vielen Disziplinen, die auch an der Uni Erfurt erforscht werden. Unser diesjähriger Weihnachtskalender schaut deshalb in 24 Türchen aus ganz unterschiedlichen geisteswissenschaftlichen Perspektiven auf das Thema Ozean. Heute gibt uns Shirley Brückner einen Einblick in die Geschichte der optischen Telegrafie. [...]

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Das aktuelle Wissenschaftsjahr des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist dem Thema Meere und Ozeane gewidmet. Doch nicht nur in der Biologie, der Klimaforschung oder der Geologie spielen die Weltmeere eine bedeutende Rolle. Auch in der Literatur, im Film, in der Kartografie, der Geschichte, der Religion, der Raum-Zeitforschung, der Politik u.s.w. ist das Meer ein zentrales Motiv – kurz in vielen Disziplinen, die auch an der Uni Erfurt erforscht werden. Unser diesjähriger Weihnachtskalender schaut deshalb in 24 Türchen aus ganz unterschiedlichen geisteswissenschaftlichen Perspektiven auf das Thema Ozean. Heute: ein Fabelwesen aus unseren universitären Sammlungen. [...]

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Das aktuelle Wissenschaftsjahr des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist dem Thema Meere und Ozeane gewidmet. Doch nicht nur in der Biologie, der Klimaforschung oder der Geologie spielen die Weltmeere eine bedeutende Rolle. Auch in der Literatur, im Film, in der Kartografie, der Geschichte, der Religion, der Raum-Zeitforschung, der Politik u.s.w. ist das Meer ein zentrales Motiv – kurz in vielen Disziplinen, die auch an der Uni Erfurt erforscht werden. Unser diesjähriger Weihnachtskalender schaut deshalb in 24 Türchen aus ganz unterschiedlichen geisteswissenschaftlichen Perspektiven auf das Thema Ozean. Heute stellt uns Patrick Rössler, Professor für Kommunikationswissenschaft  der Uni Erfurt und Experte für die Sammlung des Progress-Filmverleihs in der Universitätsbibliothek, die Frage: Wussten Sie, dass es auch in der DDR ein "Traumschiff" gab? [...]

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Das aktuelle Wissenschaftsjahr des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist dem Thema Meere und Ozeane gewidmet. Doch nicht nur in der Biologie, der Klimaforschung oder der Geologie spielen die Weltmeere eine bedeutende Rolle. Auch in der Literatur, im Film, in der Kartografie, der Geschichte, der Religion, der Raum-Zeitforschung, der Politik u.s.w. ist das Meer ein zentrales Motiv – kurz in vielen Disziplinen, die auch an der Uni Erfurt erforscht werden. Unser diesjähriger Weihnachtskalender schaut deshalb in 24 Türchen aus ganz unterschiedlichen geisteswissenschaftlichen Perspektiven auf das Thema Ozean. Heute schließen wir uns dem „Colour Our Collections“-Trend an, bei dem immer mehr Archive und Bibliotheken ihre Sammlungsmotive als Ausmalbilder zur Verfügung stellen. Passend zum Meeresthema haben wir ein schönes Bild aus den Sondersammlungen der Universitätsbibliothek herausgesucht: den See-Drachen aus Marcus Elieser Blochs „Allgemeine Naturgeschichte der Fische“ von 1782. Jetzt downloaden und ausmalen. [...]

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Musisch veranlagt, doch als letztgeborener zum Kriegsdienst verdonnert. Sanftmütig, höflich, gesellig und doch zeitlebens unverheiratet und kinderlos. Herzog Friedrich IV. von Sachsen-Gotha-Altenburg war Mitglied der erfolgreichen Ernestiner-Dynastie – und wurde dennoch zeitlebens nie gänzlich glücklich. Vor allem, weil sein Dienst auf dem Schlachtfeld bei ihm bleibende Gesundheitsschäden verursachte, die sein ganzes Leben beherrschten. Obwohl das Regieren nicht in seinem Lebenslauf vorhergesehen war und er aufgrund seiner körperlichen Verfassung auch gar nicht in der Lage dazu war, wurde Friedrich nach seinem ohne Regierungsnachfolger verstorbenen Bruder August 1822 Herzog von Sachsen-Gotha-Altenburg – und damit zum Protagonisten im letzten Kapitel der Geschichte des Herzogtums.

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Zachary Purvis sitzt entspannt im Aufenthaltsraum des Forschungszentrums Gotha der Universität Erfurt. Es ist sein letzter Tag in der Residenzstadt. Der Herzog-Ernst-Stipendiat hat drei Wochen hier verbracht, um in der Forschungsbibliothek Gotha für sein PostDoc-Projekt über das Corpus Reformatorum zu recherchieren. Schon morgen wird er  die Heimreise ins schottische Edinburgh antreten, wo er zurzeit an der School of Divinity der Universität forscht. Im Gepäck hat er dann eine Menge Aufzeichnungen, Scans und Kopien der Gothaer Bestände, die für seine Auseinandersetzung mit der Schriftensammlung von Reformationstexten aus dem 19. Jahrhundert essentiell sein werden. Ein Gespräch über Mathematik, die Luther-Dekade und den Beitrag, den er dazu leisten möchte [...]

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Übergroß ragt die dunkle Bronzestatur vor Schloss Friedenstein über die Gothaer Altstadt. Seit 1904 huldigen die Gothaer damit ihrem einstigen Herrscher über das Herzogtum Sachsen – Gotha – Altenburg. Über seiner Rüstung trägt der ernestinische Wettiner einen Umhang, der den Militärhelm zu seinem Fuße mit Stoff bedeckt; in den Händen hält er eine Bibel – ein plastisches Abbild, das in der Vereinigung dieser zwei Symbole vieles über den Werdegang und die Persönlichkeit Ernsts I. erzählt.

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Der Gothaer Nachlass von Bruno Hassenstein ist ein wahrer Schatz für jeden Wissenschaftshistoriker und Kartografie-Forscher. Das stellte auch "Kartografie-Frischling" Alrun Schmidtke schnell fest und wollte mehr über jenen erfolgreichen Perthes-Verlagskartografen mit der etwas verschrobenen Persönlichkeit erfahren. Im Rahmen eines Herzog-Ernst-Stipendiums beschäftigt sich die 27-jährige Wissenschaftshistorikerin im Gothaer Forschungszentrum der Universität Erfurt derzeit genauer mit Hassenstein – und hat in seinem Nachlass womöglich auch gleich den passenden Forschungsansatz für ihre bevorstehende Doktorarbeit gefunden. Ein Treffen im Geografie-Zimmer des renommierten Forschungszentrums.

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"Das Wichtigste sind Lupe, Bleistift und eine gute Portion Neugier", sagt Sven Ballenthin. Es ist noch früh am Morgen, aber der 39-Jährige ist schon voll in seinem Element. Ballenthin betreut in der Forschungsbibliothek Gotha der Universität Erfurt die Archivalien und Karten der Sammlung Perthes und hat an diesem Morgen Besuch: Eine Gruppe Studierender ist aus Erfurt gekommen, um sich in den historischen Karten auf Globalisierungsspuren zu begeben. Sorgsam hat Ballenthin wunderbar farbige Stücke für die Seminargruppe herausgesucht und erläutert nun Einzelheiten. Zeigt Stadtpläne, Handelswege und Meeresströmungen, macht auf Verzerrungen aufmerksam und auf heute längst überholte Grenzverläufe, auf winzige Details –  beinahe so als habe er die Karten selbst gezeichnet. Ein Vormittag ganz nach seinem Geschmack, das ist ihm anzusehen… [...]

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