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"Erfurt leicht gemacht" lautet der Titel des neuen Stadtführers für Erfurt in Leichter Sprache, der gerade erschienen ist. Das 110-seitige Werk ist in einem Kooperationsprojekt mit dem Büro für Leichte Sprache des CJD Erfurt und der Universität Erfurt entstanden. Dabei haben Menschen mit Lernschwierigkeiten zusammen mit Studierenden einen etwas anderen Stadtführer für die Landeshauptstadt erarbeitet. Aus dem Projekt ist ein neues barrierefreies und nachhaltiges Angebot für den Tourismus in Erfurt entstanden. Neben den schönsten Sehenswürdigkeiten enthält die Veröffentlichung unter anderem Veranstaltungshinweise und verschiedene Routen durch Erfurt. Das Buch hilft Menschen mit Lernschwierigkeiten, Erfurt auch alleine zu erkunden. [...]

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Natalie, Studentin für Lehramt – Förderpädagogik an der Universität Erfurt, ist seit dem vergangenen Sommer neben dem Studium beim CJD Erfurt beschäftigt und hat dort an der Weiterentwicklung des Förderunterrichts mitgewirkt. Mit dem CJD hat sie über ihre Arbeit gesprochen. Für die Veröffentlichung des Interviews als Gastbeitrag in unserem Blog danken wir dem Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands gemeinnütziger e. V. (CJD). [...]

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Dass er irgendwann einmal Journalist werden möchte, das wusste er schon ziemlich früh. Deshalb unternahm Stephan Jaroschek seine ersten journalistischen Schritte auch schon in sehr jungen Jahren – in seiner Heimatstadt Osnabrück. Als freier Mitarbeiter bei der Neuen Osnabrücker Zeitung und bei den Westfälischen Nachrichten. Überzeugt, dass sein Berufswunsch Bestand haben würde, war Stephan dann auch bei seinem Studienwunsch wählerisch. Kommunikationswissenschaft sollte es sein. In Erfurt. Denn der gute Ruf der Erfurter Kommunikationswissenschaftler hatte den Niedersachsen längst erreicht. In Kombination mit dem Studiengang Staatswissenschaften – Sozialwissenschaft sollte es klappen mit seinem Ziel, irgendwann als politischer Redakteur über die großen Ereignisse dieser Welt zu berichten. Also setzte der heute 24-Jährige seine Pläne in die Tat um, startete sein Studium in Erfurt und sammelte nebenbei weitere journalistische Erfahrungen. In der Online-Redaktion der Thüringer Allgemeinen und beim ZDF. "Aber ich wollte nicht nur selbst etwas lernen und schreiben, sondern mich auch mit Gleichgesinnten vernetzen und mein Wissen und meine Erfahrungen weitergeben", sagt Stephan Jaroschek. Deshalb war er auch von Anfang an dabei, als der Bundesverband des Jugendpressenetzwerks eine eigene Gruppe in Thüringen gründen wollte. "Es gab zwar vor langer Zeit schon einmal eine solche Gruppe, aber die ist irgendwann eingeschlafen. Das ‚Ding‘ jetzt noch einmal anzupacken und auf gesunde Beine zu stellen, das hat mich gereizt." [...]

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An der Universität Erfurt hat eine neue Forschungsstelle „Sprache. Kommunikation. Religionsunterricht“ ihre Arbeit aufgenommen. Sie ist am Martin-Luther-Institut und an der Professur für Religionspädagogik angesiedelt. Wir haben mit der Leiterin Prof. Dr. Andrea Schulte über ihre Pläne gesprochen…

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Ein Kick-off-Meeting, die Bekanntgabe der Nation, die das Team in diesem Jahr in New York vertreten wird und zahlreiche junge internationale Menschen, die, seriös in Anzügen gekleidet, in der Simulation der Vereinten Nationen als Nachwuchsdiplomaten ausschließlich in Englisch über die Lösung internationaler Probleme debattieren. Viel mehr bekommen wir von außen selten über das StuFu-Seminar „Models United Nations“ (MUN) mit, das bereits seit 2012 regelmäßig an der Universität Erfurt stattfindet. Seit ebenfalls fünf Jahren laden die Erfurter Studierenden im Januar Vertreter anderer internationaler MUN-Teams nach Erfurt ein. Auch, um sich auf die akademische Simulation in New York vorzubereiten. Jetzt fand die fünfte Konferenz EfMUN im Erfurter Rathaus statt. Erstmals wurde in diesem Rahmen neben der Generalversammlung (General Assembly) auch der Sicherheitsrat simuliert. Eine gute Gelegenheit, Sebastian, Student im Bachelor Internationale Beziehungen und Teilnehmer am EfMUN, um einen ganz persönlichen Blick hinter die Kulissen zu bitten: [...]

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Das Wort "Kleinstadtregion" bedeutet wörtlich erst einmal – klar: die Region um eine Kleinstadt. Ein eher ländlicher Ort, der Gegensatz zur Großstadt. Welche persönlichen Assoziationen jedoch mit "Kleinstadtregion" einhergehen, das hängt ganz vom kulturellen Hintergrund und den Lebenserfahrungen ab: von weiten Feldern und verstreuten Dorfgemeinden bis hin zur Kleinstadt mit schwacher Infrastruktur könnte alles dabei ein. So breit fächerten sich zumindest die Vorstellungen der zehn internationalen Studierenden der Willy-Brandt-School of Public Policy der Universität Erfurt, die in diesem Semester an dem Praxisprojekt "150 Perspektiven – Migration und Regionalentwicklung in Thüringen am Beispiel der Stadt Zeulenroda-Triebes" teilnehmen. Zeulenroda-Triebes ist definitiv keine Großstadt, keiner der Projektteilnehmer kannte den Ort zuvor. Er muss also irgendwie ländlich sein. Studentin und Weltenbummlerin Frederike, selbst aus einer deutschen Kleinstadt im Sauerland stammend, versuchte deshalb, die Projektgruppe auf die ländliche Kleinstadt einzustimmen, die sie aus der eigenen Heimat kannte. Was das Team letztlich aber bei seinem ersten Besuch in Zeulenroda-Triebes vorfand, überraschte alle – positiv.

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Lehrerinnen und Lehrer stehen heute zunehmend einem anderen Klassenbild gegenüber als noch vor einigen Jahren. Schulen werden internationaler, multikultureller und stellen die Lehrenden vor neue Herausforderungen, deren Bewältigung bisher kaum Teil der Lehrerausbildung war. Wie integriere ich Kinder in den Klassenverband, die noch nicht angemessen Deutsch beherrschen? Wie erziele ich Unterrichtserfolge trotz Sprachbarriere? Wie können sich Kinder gleichzeitig sprachlich und fachlich weiterentwickeln? Und wie gehe ich auf kulturelle Unterschiede ein? Auch in der Lehrerausbildung der Universität Erfurt hatten solche Fragen lange Zeit wenig Relevanz. Geht es nach Prof. Dr. Dr. Csaba Földes, Professor für Germanistische Sprachwissenschaft an der Universität Erfurt, sollte sich das jedoch schnellstmöglich ändern. In einem Sprachprojekt mit eingeschulten Flüchtlingskindern können seine Studierenden schon einmal erproben, wie sie auf deren besondere sprachliche Bedürfnisse eingehen können.

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Deutsche Sprache, schwere Sprache. Das haben sich auch die beiden Studentinnen der Universität Erfurt, Anne Hohensee und Anne-Kathrin Schott, gedacht und das Thema „Leichte Sprache“ zum Thema ihrer Master-Arbeit gemacht. Dahinter steckt der Inklusionsgedanke, der vor allem mit dem Abbau von Grenzen und Hürden im täglichen Leben zu tun hat. Die Teilhabe an Bildung, Freizeitangeboten und Kultur sind wesentliche Bestandteile einer inklusiven Gesellschaft. In Zusammenarbeit mit der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha haben die Studentinnen der Sonder- und Integrationspädagogik einen Museumsführer in Leichter Sprache für die Dauerausstellung „Tiere im Turm“ auf Schloss Friedenstein entwickelt.

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"Kleine Forscher entdecken große Forscher" – so lautete das Motto, unter dem vom 27. Februar bis 3. März die Projekttage an der Erich-Kästner-Schule Gotha standen. Neun Studierende der Universität Erfurt waren für die Gestaltung der Projekttage verantwortlich. Im Rahmen eines Sachkundeseminars im Studium für das Grundschullehramt bereiteten wir unter Mithilfe von Dozentin Katrin Allstedt drei Projekttage zu einigen der größten Forscher unserer Geschichte vor. Unser Ziel war es, die Kinder auf die Forschung neugierig zu machen. Sie sollten Arbeitsweisen von Wissenschaftlern kennenlernen, über die Lebensgeschichte der Forscher nachdenken und ihre eigene Biografie reflektieren, um ihre Begabungen zu entdecken. Kurz: Neben der Vermittlung der Kompetenzen des Thüringer Lehrplanes ging es uns darum, die Lust am Forschen und die Neugier auf Unerforschtes bei den Kindern zu wecken. [...]

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Bio-Produkte in der Mensa, ein Wohnprojekt in der Grolmannstraße oder die Wiederverwertung von Rohstoffen aus Handys – was haben all diese Projekte gemeinsam? Sie wurden im „Studium Fundamentale Nachhaltigkeit“ entwickelt, das im vergangenen Semester zum wiederholten Mal an der Universität Erfurt stattfand. Im Rahmen dieses Seminars im Bereich Studium Fundamentale, kurz StuFu, haben ca. 60 Studierende der Uni mit verschiedenen Projektpartnern der Stadt kooperiert, um gemeinsam an Mikroprojekten zu arbeiten, die in unterschiedlichen Bezügen zum Thema Nachhaltigkeit stehen. [...]

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