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2009 absolvierte Michael Karger sein Diplom-Studium an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Uni Erfurt. Nach dem Lizentiat an der Uni Münster kehrte er für seine Doktorarbeit nach Erfurt zurück und wurde 2016 promoviert. Mittlerweile ist er als Referent für Wissenschaft und Hochschule bei der Deutschen Bischofskonferenz tätig und dort u.a. verantwortlich für die Themen Wissenschaftsverwaltung und -koordination, kirchliches und staatliches Hochschulrecht, Akkreditierung theologischer Studiengänge, sowie katholische Institutionen im Wissenschaftsbereich. Für „Ich mag meine Uni“ berichtet er von seinen Erfahrungen…

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Anne absolvierte 1998 am Philosophisch-Theologischem Studium Erfurt ihr Diplom und wurde 2011 im Bereich Katholische Theologie an der Universität Erfurt promoviert. Heute ist sie Leiterin des Seelsorgeamtes im Bistum Erfurt und dort u.a. verantwortlich für die pastorale Planung und Entwicklung für das Bistum, die Kategorialseelsorge, die Bildungshäuser sowie für die Begleitung der Ehrenamtlichen. Für „Ich mag meine Uni“ berichtet sie von ihren Erfahrungen…

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Seit Anfang April leitet Uni-Alumnus Johannes die Caritasregion Südthüringen und ist dort u.a. in den Bereichen Sozialberatung, Migration, Familien- und Lebensberatung, der Tafel und im Sozialkaufhaus tätig. Bis 2011 studierte er den Diplom-Studiengang Katholische Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät. Hier erzählt er von seinen Erfahrungen…

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Für drei katholische Kirchengemeinden in Sachsen ist unser Alumnus Matthias inzwischen zuständig. Nicht als Priester, sondern als Gemeindereferent mit umfangreichem Aufgabengebiet. Ein Beruf übrigens, den er bereits vor seinem Theologie-Studium an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt spannend fand. Wir haben ihn gefragt, warum er sich für Erfurt entschieden hat und wie sein Studium ihn auf seine anspruchsvolle und vielseitige Aufgabe vorbereitet hat. [...]

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Pilgern ist ein Prozess der Wandlung – begleitet von einem Gestaltungs- und Veränderungswillen, von schöpferischer Kraft, die im Alltag nicht selten verlorengegangen ist. Ursprünglich ist der Pilger ein Wanderer "in der Fremde", der sich aus religiösen Motiven heraus auf den Weg zu Pilger- oder Wallfahrtsorten macht. Doch längst hat das Pilgern auch die säkularen Lebensbereiche erreicht. Während die Kirchenbesuche und Teilnahmen an Gottesdiensten rückläufig sind, mischen sich auf Jakobsweg und Co. Protestanten und tief gläubige Katholiken auch mit Atheisten, die nicht pilgern, um ihrem Gott nahe zu sein, sondern weil sie auf der Suche nach einem Sinn, nach Tiefe oder einfach nach sich selbst sind. Pilgern ist Mode geworden. "Vielleicht hat das etwas damit zu tun, dass den Menschen in der westlichen Welt der Alltag nicht mehr ausreicht", überlegt Eberhard Tiefensee, Professor für Philosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt. "Alles ist technisch ausgereift, aber zu manchen Sachen haben wir einfach den Draht verloren. Unser Alltag macht uns nicht satt, wir bekommen Hunger und wissen nicht, wonach." Als Priester begleitet Tiefensee seit 25 Jahren regelmäßig Pilgergruppen auf ihrer Israel-Reise, zuletzt im Oktober kurz vor dem Semesterstart. Für seinen Glauben oder eine Auszeit vom Hier und Jetzt brauche er das selbst nicht, betont der Professor. Dass das Pilgern aber tatsächlich etwas mit dem Menschen macht, diese Erfahrung teilt auch er [...]

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