www.uni-erfurt.de

Folge uns auf Facebook

Natalie, Studentin für Lehramt – Förderpädagogik an der Universität Erfurt, ist seit dem vergangenen Sommer neben dem Studium beim CJD Erfurt beschäftigt und hat dort an der Weiterentwicklung des Förderunterrichts mitgewirkt. Mit dem CJD hat sie über ihre Arbeit gesprochen. Für die Veröffentlichung des Interviews als Gastbeitrag in unserem Blog danken wir dem Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands gemeinnütziger e. V. (CJD). [...]

Freigegeben in Beiträge

Heute ist Tobias bei der Stiftung „Dr. Georg Haar“ beschäftigt und arbeitet dort als Pädagoge in einer Wohngruppe für junge Menschen mit Essstörungen. Das nötige Rüstzeug dafür hat er an der Universität Erfurt erworben – mit einem BA-Studium in Förderpädagogik und Erziehungswissenschaft und einem Master in Sonder- und Integrationspädagogik. Und es nicht bereut, wie er uns im Interview berichtet [...]

Freigegeben in Alumni

Nach seiner Ausbildung zum Erzieher absolvierte Christian bereits ein Bachelor-Studium der „Pädagogik der Kindheit“. Da ihm in der Praxis die förderpädagogische Dimension innerhalb seiner pädagogischen Arbeit fehlte, schloss er ein Studium der Förderpädagogik und Evangelischen Religionslehre an. Mit der neuen Ausrichtung möchte er Kinder mit besonderem Bedarf bestmöglich in ihrer Entwicklung unterstützen. Neben dem Studium arbeitet er in einer Kindertageseinrichtung als stellvertretender Leiter. [...]

Freigegeben in Studierende

"Vielleicht hätte ich auch gedacht, ein Gänseblümchen zu sein, hätte ich irgendwo gelesen, dass ein Manisch-Depressiver so etwas denkt."

Die Diagnose manisch-depressiv wirft die 16-jährige Christin vollends aus der Bahn. Klapse statt Strandurlaub heißt das für die Sommerferien. Zu Stimmungsschwankungen, Orientierungslosigkeit und Identitätsdiffusion der pubertierenden Protagonistin gesellen sich nun auch noch ständige Selbstbeobachtung und die Unsicherheit gegenüber dem eigenen Handeln. "So eine Diagnose zu bekommen, führt dazu, dass man nur noch überlegt: Was ist normal von dem, was ich mache, was ist krank? Das führt in eine Spirale der Selbstbeobachtung und birgt die Gefahr, diese kranke Identität wirklich mehr und mehr anzunehmen", sagt Charlotte Fritsch, Förderpädagogik-Studentin an der Universität Erfurt und "Schöpferin" von Christin. Charlotte Fritsch muss es wissen: Die 22-jährige Autorin des Buches "Zwischen mir und mir. Sommerferien in der Psychiatrie" macht im Alter von 16 Jahren die gleiche Erfahrung wie die Hauptfigur ihres ersten Romans: Ein Arzt diagnostiziert ihre Verhaltensauffälligkeiten als krankhaft und lässt sie über die Sommerferien in die Jugendpsychiatrie einweisen. Eine Fehldiagnose, wie sich später herausstellt. Aber eine Fehldiagnose, die Charlotte Fritsch auch tief in den Alltag einer psychiatrischen Klinik blicken lässt und ihr Erstlingswerk deshalb so authentisch macht. [...]

Freigegeben in Studierende

Aus Jena – also nur einen Katzensprung entfernt – kam Nadja zum Studium nach Erfurt. Für einen Bachelor in Förderpädagogik mit Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie im Nebenfach. Genau ihr Ding, befand sie, und setzte den Master in Sonder- und Integrationspädagogik gleich noch obendrauf – neben ihrem Beruf als [...]

Freigegeben in Alumni