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Aufgrund der hohen Nachfrage ist die „Räuberhöhle“ – ein gemeinsames Angebot des Studierendenwerks Thüringen und der Universität Erfurt zur flexiblen Kinderbetreuung – vor Kurzem in größere Räumlichkeiten auf dem Campus (Plauener Weg 8) gezogen. Während in der „alten“ Räuberhöhle höchstens fünf Kinder in insgesamt zwei Räumen gleichzeitig betreut werden konnten, können nun 14 Kinder zur selben Zeit aufgenommen werden. Die wichtigsten Informationen haben wir hier noch einmal zusammengefasst:

Zu ihrem inzwischen 17. Projektforum laden die Kommunikationswissenschaftler der Universität Erfurt am Samstag, 30. Juni, in das Kommunikations- und Informationszentrum auf den Campus der Universität Erfurt ein. Dort präsentieren die Absolventen ab 14 Uhr ihre Abschlussarbeiten vor einem Publikum aus Wirtschaft, Medien und Hochschule sowie weiteren Gästen. Im Rahmen des Projektforums wird auch wieder ein mit 500 Euro dotierter Förderpreis verliehen, der in diesem Jahr erneut vom Erfurter Verein für Kommunikation und Medien e.V. in Kooperation mit der Mediengruppe Thüringen ausgelobt wurde. Mit dem Preis werden alljährlich Projektarbeiten ausgezeichnet, deren theoretische Konzeption und empirische Umsetzung außergewöhnlich gelungen ist und die in besonderem Maße einen Beitrag zur Forschungspraxis leisten.

Unsere Alumna Laura lebt in Burkina Faso, in Westafrika, wo sie für ein deutsches Unternehmen als Friedensfachkraft arbeitet. Im Rahmen ihres Projektes berät sie Partnerorganisationen vor Ort zu konfliktsensiblen Themen und Fragestellungen. Gemeinsam werden beispielsweise Dialogforen organisiert, lokale Abkommen aufgesetzt oder Gesetztexte in Lokalsprachen übersetzt. Bis 2014 studierte Laura Germanistik und Philosophie an der Uni Erfurt. Der Master in Friedens- und Konfliktforschung in Magdeburg gab dann die Richtung für die anschließende Berufswahl vor. Warum Laura trotzdem auch vom Studium der beiden klassischen Geisteswissenschaften profitiert und weshalb die vier Jahre in Erfurt immer mit zu den „besten Zeiten ihres Lebens“ gehören werden, hat sie uns im Interview verraten.

Oberflächlichkeit mit Tiefgründigkeit begegnen, den ‚Durst nach Wahrheit‘ stillen und ganz einfach die Welt ein bisschen besser machen  ̶  all das hat sich die Kommunikationswissenschaftsstudentin der Uni Erfurt, YouTuberin und Bloggerin Nora Wunderwald zum Ziel gesetzt. Und so beschäftigt sich die 20-Jährige auf ihrem gleichnamigen YouTube-Kanal und im Online-Magazin „TIERINDIR“ auch mit Tabuthemen, Gesellschaftskritik inklusive. Sie möchte damit ganz bewusst eine Alternative zu den gängigen Angeboten liefern, in denen die Währung – wie sie sagt – oft Aussehen und Likes sind. Für unsere Reihe „Off Campus“, in der wir all die spannenden Dinge vorstellen, die unsere Studierenden und Mitarbeiter so neben der Uni machen, wollten wir es genauer wissen, und haben mit Nora Wunderwald (die übrigens wirklich so heißt) über ihre Projekte gesprochen…

Josephina kam 2014 zum Studieren aus Mecklenburg-Vorpommern nach Erfurt. Zuvor absolvierte sie ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Begleitung und Unterstützung von autistischen Menschen im Wohn- und Freizeitbereich. Nach Abschluss des Bachelors (Erziehungswissenschaft und Germanistik), schloss sie im Wintersemester 2017 den Master Sonder- und Integrationspädagogik an. Hier erzählt sie von ihren Erfahrungen an der Uni Erfurt…

Anne absolvierte 1998 am Philosophisch-Theologischem Studium Erfurt ihr Diplom und wurde 2011 im Bereich Katholische Theologie an der Universität Erfurt promoviert. Heute ist sie Leiterin des Seelsorgeamtes im Bistum Erfurt und dort u.a. verantwortlich für die pastorale Planung und Entwicklung für das Bistum, die Kategorialseelsorge, die Bildungshäuser sowie für die Begleitung der Ehrenamtlichen. Für „Ich mag meine Uni“ berichtet sie von ihren Erfahrungen…

Neun soziale Projekte von Studierenden und Alumni der Willy Brandt School of Public Policy der Universität Erfurt gehen in diesem Jahr ins Rennen um den begehrten Commitment Award, der gemeinsam mit der Engagementpreis-Stiftung vergeben wird. Im Wettbewerb können die Studierenden nicht nur beweisen, was sie im Master of Public Policy über Nachhaltigkeit und Projektmanagement gelernt haben, sondern sie bekommen auch die Möglichkeit, mit dem Preisgeld ihre sozialen Projekte Wirklichkeit werden zu lassen –  der 1. Preis ist mit 2.500 Euro dotiert, für die zweit- und drittplatzierte Initiative gibt es 1.500 und 1.000 Euro. Wir stellen hier alle Projekte vor und sind gespannt, wer am 12. Juli als Sieger aus dem Wettbewerb hervorgeht…

„Raphael – Träumerischer Notstand“ lautet der Titel des aktuellen Stücks der Hochschulgruppe Theater, das am 5. Juni 2018 im Theater „Die Schotte“ aufgeführt wird. Wie die meisten Stücke der Gruppe, ist „Raphael“ komplett selbst organisiert – inklusive Drehbuch, Kostüme und Bühnenbild. Wir haben mit Elias, dem Regisseur; Franzi, einer der Schauspielerinnen im Stück, und Christian, einem „Urgestein“ in der HSG Theater über ihre Erfahrungen und die bevorstehende Aufführung gesprochen…

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