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Ein Auslandsaufenthalt ist eine feine Sache. Man kann eine fremde Sprache vertiefen, bekommt Einblicke in eine andere Kultur, knüpft neue Kontakte, erweitert seinen Horizont und nebenbei macht es sich im Lebenslauf auch immer gut. Mehr als 100 Studierende der Uni Erfurt wagen diesen Schritt alljährlich. Wir haben Katja ein paar Fragen zu ihrem Auslandsaufenthalt in Seoul (Südkorea) gestellt.

Gastfreundschaft, Herzlichkeit und ein großes Interesse an der europäischen Kultur und Politik – damit verbindet Peter Hofmann, Student der Germanistik und der Internationalen Beziehungen an der Universität Erfurt, ab sofort Russland. Denn genau diese Erfahrungen machte er, als er in diesem Semester im Rahmen des vom DAAD geförderten Projekts "Interkulturelle Germanistik: Impulse für Forschung und Lehre zu Wort und Text" des Fachbereichs Germanistische Sprachwissenschaft als Deutsch-Tutor dort verbrachte. Nach seiner erfolgreichen Bewerbung für das Austauschprogramm und Reise-Vorbereitungen von der Visa-Beantragung bis hin zum Vokabellernen ging es für ihn und eine Kommilitonin Anfang September 2017 nach Kolomna – eine kleine, etwas mehr als 100 Kilometer südöstlich von Moskau gelegene Stadt. Dort gab er an der Staatlichen Sozial- und Geisteswissenschaftlichen Universität russischen Studierenden vier Wochen lang Deutsch-Unterricht. Welche Eindrücke sein Auslandsaufenthalt bei ihm hinterlassen hat und ob er seinen Kommilitonen empfiehlt, es ihm gleich zu tun, das erzählt er am besten selbst [...]

Ein Auslandsaufenthalt ist eine feine Sache. Man kann eine fremde Sprache vertiefen, bekommt Einblicke in eine andere Kultur, knüpft neue Kontakte, erweitert seinen Horizont und nebenbei macht es sich im Lebenslauf auch immer gut. Mehr als 100 Studierende der Uni Erfurt wagen diesen Schritt alljährlich und absolvieren ein Auslandssemester. Wir haben Franziska ein paar Fragen zu ihrem Auslandssemester in Jerusalem, Israel, gestellt.

Die Finalisten des ersten Gründungsideenwettbewerbs der Uni Erfurt stehen fest. Gesucht wurden kreative, innovative Einfälle zu einem neuen Produkt, (Forschungs-)Verfahren oder einer Dienstleistung – auch im Bereich „Social Entrepreneurship“. Im Rahmen des Thüringer Startup Camps am 20. Dezember 2017 an der FH Erfurt werden die sechs Gründerteams nun ihre Idee nochmals einer Jury präsentieren, die im Anschluss die ersten drei Plätze auszeichnet. „Ich mag meine Uni…“ stellt die sechs Finalisten-Projekte kurz vor…

Die guten Wünsche für ein schönes Fest und den „guten Rutsch“ nehmen zu und langsam leeren sich auch die Flure der Universität Erfurt. Am Freitag, 22. Dezember, verabschieden sich dann auch unsere Studierenden bis nach Neujahr in die „Weihnachtsferien“, so dass die Service-Einrichtungen der Universität sowie universitätsnahe Service-Dienstleister ebenfalls eine kleine Pause einlegen. Nachfolgend ein kurzer Überblick:

Kathleen studiert Literatur- und Geschichtswissenschaft im 5. Semester. Schon seit der Schulzeit ist sie im journalistischen Bereich unterwegs, seit Frühjahr 2013 nun auch in Erfurt. Hier berichtet sie uns von ihren Eindrücken an der Uni Erfurt.

Schon zum dritten Mal in Folge nahmen 19 Studierende der Universität Erfurt an einer internationalen National Model United Nations Konferenz teil. Vom 19. bis 25. November 2017 simulierten dabei mehr als 200 internationale Studierende vier Komitees der Vereinten Nationen. Anlässlich des 150. Jahrestages Kanadas empfing die Universität Edmonton die Delegierten im Banff Nationalpark, Alberta, Teil des UNESCO Weltkulturerbes. Aufgrund des einzigartigen Veranstaltungsortes lag der Fokus der zu diskutierenden Themen auf nachhaltiger Entwicklung, indigenen Völkern und Umweltschutz. Die Universität Erfurt vertrat in Kooperation mit dem Landesverband Nordrhein-Westfalen der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen die Länder Australien, Kolumbien, Norwegen und Südafrika sowohl in der Generalversammlung, im Wirtschafts- und Sozialrat als auch in der UN-Umweltversammlung [...]

Pilgern ist ein Prozess der Wandlung – begleitet von einem Gestaltungs- und Veränderungswillen, von schöpferischer Kraft, die im Alltag nicht selten verlorengegangen ist. Ursprünglich ist der Pilger ein Wanderer "in der Fremde", der sich aus religiösen Motiven heraus auf den Weg zu Pilger- oder Wallfahrtsorten macht. Doch längst hat das Pilgern auch die säkularen Lebensbereiche erreicht. Während die Kirchenbesuche und Teilnahmen an Gottesdiensten rückläufig sind, mischen sich auf Jakobsweg und Co. Protestanten und tief gläubige Katholiken auch mit Atheisten, die nicht pilgern, um ihrem Gott nahe zu sein, sondern weil sie auf der Suche nach einem Sinn, nach Tiefe oder einfach nach sich selbst sind. Pilgern ist Mode geworden. "Vielleicht hat das etwas damit zu tun, dass den Menschen in der westlichen Welt der Alltag nicht mehr ausreicht", überlegt Eberhard Tiefensee, Professor für Philosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt. "Alles ist technisch ausgereift, aber zu manchen Sachen haben wir einfach den Draht verloren. Unser Alltag macht uns nicht satt, wir bekommen Hunger und wissen nicht, wonach." Als Priester begleitet Tiefensee seit 25 Jahren regelmäßig Pilgergruppen auf ihrer Israel-Reise, zuletzt im Oktober kurz vor dem Semesterstart. Für seinen Glauben oder eine Auszeit vom Hier und Jetzt brauche er das selbst nicht, betont der Professor. Dass das Pilgern aber tatsächlich etwas mit dem Menschen macht, diese Erfahrung teilt auch er [...]

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